Die 5 häufigsten Fehler
beim Förderantrag

Vermeiden Sie diese Stolperfallen, damit Sie Ihr Geld sicher erhalten.

1

Auftrag zu früh erteilt

Der absolute Klassiker: Sie unterschreiben das Angebot beim Fensterbauer, bevor der Antrag beim BAFA gestellt wurde.

Konsequenz:

Die Förderung wird komplett abgelehnt. Es gibt keine Kulanz.

So geht's richtig:

Erst Energieberater beauftragen, dann Antrag stellen, dann erst Fenster bestellen.

2

Falsche U-Werte bestellt

Nicht jedes neue Fenster ist förderfähig. Das BAFA verlangt einen Uw-Wert von maximal 0,95 W/(m²K). Standard-Doppelverglasung reicht hier oft nicht.

Konsequenz:

Nach Einbau stellt der Energieberater fest, dass die Werte nicht reichen. Kein Geld.

So geht's richtig:

Achten Sie im Angebot explizit auf den Uw-Wert (nicht nur Ug-Wert!). Wir weisen Sie darauf hin.

3

Steuerbonus bei Barzahlung

Sie wollen die Handwerkerkosten von der Steuer absetzen, haben aber die Rechnung bar bezahlt (auch mit Quittung).

Konsequenz:

Das Finanzamt erkennt Barzahlungen grundsätzlich nicht an.

So geht's richtig:

Immer überweisen! Der Kontoauszug ist der Nachweis.

4

Fristen verpasst

Der Bewilligungszeitraum beim BAFA ist begrenzt (meist 24 Monate). Wird das Projekt nicht rechtzeitig fertig und abgerechnet, verfällt der Anspruch.

So geht's richtig:

Planen Sie Puffer ein und beantragen Sie ggf. rechtzeitig eine Verlängerung.

5

Doppelförderung versucht

Manche versuchen, BAFA-Zuschuss UND Steuerbonus für dieselbe Maßnahme zu nutzen.

Konsequenz:

Das ist gesetzlich ausgeschlossen. Im schlimmsten Fall droht ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung.

Unsicher? Wir helfen Ihnen!

Wir prüfen jedes Angebot vorab auf Förderfähigkeit und vermitteln Ihnen den passenden Energieberater.

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